Physiotherapie Qualifikationslehrgang
Physiotherapie Qualifikations-
lehrgang
für Masseurinnen und Masseure in Teilzeit
für Masseurinnen und Masseure in Teilzeit
Du bist staatlich geprüfte*r Masseur*in und medizinischer Bademeister*in und möchtest dich weiterqualifizieren? Mit unserem Physiotherapie Qualifikationslehrgang kannst du deinen Berufsabschluss in nur zwei Jahren in Teilzeit (drei Schultage pro Woche) erweitern und Physiotherapeut*in werden.
Als Physiotherapeut*in arbeitest du gezielt daran, die Beweglichkeit und Funktionsfähigkeit des Körpers zu erhalten oder wiederherzustellen. Du behandelst Patientinnen mit unterschiedlichen Beschwerden – von orthopädischen und neurologischen Erkrankungen bis hin zu postoperativen Rehabilitationsmaßnahmen. Dabei kommen sowohl passive physikalische Maßnahmen als auch aktive Bewegungstherapien zum Einsatz.
Unser Lehrgang ergänzt dein Wissen aus der physikalischen Therapie um aktive physiotherapeutische Maßnahmen und ermöglicht dir, das gesamte Spektrum der Physiotherapie auf einem besonders hohen Qualitätsniveau abzudecken.
Der Physiotherapie Qualifikationslehrgang
an den Präha Gesundheitsschulen im Überblick
Dauer der Ausbildung
2 Jahre Ausbildung
Teilzeit
Abschluss
staatlich geprüfte*r Physiotherapeut*in
Ausbildungs-
beginn
voraussichtlich
Oktober 2026
Ausbildungsort
Kerpen (bei Köln)
Kosten-
übernahme
Das Land NRW
bezahlt die Ausbildung
Modernes Lernen
physioLink, Physiotec, Medplattform® und Office 365
Staatlich geprüfte Physiotherapeut*innen sind medizinisch und bewegungstherapeutische Fachkräfte im Gesundheitswesen. Damit stehen dir gute Zukunftschancen offen, denn Prävention und Rehabilitation gehören zu den Wachstumsmärkten. Mögliche Arbeitgeber sind:
- Krankenhäuser und Spezialkliniken
- Sport- und Rehabilitationszentren
- Private Physiotherapiepraxen
- Präventiver Bereich
- Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
- Selbstständigkeit in eigener Praxis
- Lehrtherapeut*in in Berufsfachschulen
- Leitende Tätigkeiten in einer Physiotherapieabteilung
- Freiberufliche Tätigkeit
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
Während deiner Ausbildung erarbeitest du dir umfassende theoretische und praktische Fähigkeiten und Kenntnisse in den Bereichen:
- Anatomie (Vertiefung)
- Physiologie
- Angewandte Physik
- Biomechanik
- Medizinische Trainingslehre
- Bewegungslehre
- Bewegungserziehung
- Physiotherapeutische Behandlungsverfahren wie Befund-, Untersuchungs- und Behandlungstechniken
- Berufsurkunde staatliche geprüfte*r Masseur*in und med. Bademeister*in
- Führungszeugnis
- Ärztliches Gesundheitszeugnis
- Praktikum (mindestens eine Woche) in einer physiotherapeutischen Einrichtung erwünscht
- Eignungstest und Gespräch
Die verkürzte Ausbildung zum*r Physiotherapeut*in in Teilzeit ermöglicht eine berufliche Tätigkeit neben der Ausbildung. Mit drei Tagen Schule bzw. Berufspraktikum und zwei Tagen Berufstätigkeit pro Woche bieten wir dir eine ideale Kombination.
- Berufsausbildung in Teilzeit
- Abdeckung beider Berufe in der Physiotherapie
- Direkte Verknüpfung von theoretischen und praktischen Inhalten
- Multidisziplinäre Mediothek
- Umfangreiche Fachräume für den Praxisunterricht
- Problem- und kompetenzbasierte Unterrichtsmethodik
- Hoher Praxisanteil in deinen zukünftigen Berufsfeldern
- Akademisiertes Lehrer- und Dozententeam aus der Berufspraxis
- Modernes Lernen mit physioLink, Physiotec, Medplattform® und Office 365
- Kooperationen mit Hochschulen und vielen Therapieeinrichtungen zur Vertiefung der fachpraktischen Ausbildung
- Ausbildungsstruktur und -inhalte werden laufend auf den neuesten Stand angepasst
Schüler und Schülerinnen an unserer staatlich anerkannten Ausbildungsstätte werden seit dem 1. Januar 2021 durch das Land NRW gefördert. Das Land refinanziert 100 % des Schulgeldes.
Der Eigenleistungsanteil am Schulgeld beträgt damit 0,- €.
Zur Förderung der Ausbildung und des Unterhalts können unter Umständen Ausbildungsbeihilfen beantragt werden.
- Schüler-BaföG gem. der gesetzlichen Vorgaben
- Bildungskredit KfW-Bank
Ausbildungskosten können bis zu einem Betrag von 6.000 Euro steuerlich geltend gemacht werden.
Hoher Praxisanteil
Durch die berufsfachschulische Ausbildung bei uns wirst du in allen deinen zukünftigen Berufsfeldern intensiv und vielfältig, nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, ausgebildet. So vorbereitet kommst du schon während der Ausbildung in die Berufspraxis, passend zu deinem jeweiligen Wissensstand und erprobst dich am Patienten oder Klienten. Auf diesem Weg begleiten wir dich. Die praktische Arbeit vertieft dein Wissen und schafft erste Kontakte zu möglichen späteren Arbeitgebern.
Moderne pädagogische Arbeit
Der Einsatz von digitalen Medien zur Unterstützung deines Lernerfolgs und zur Einübung späterer Anwendungen in der Berufspraxis ist uns auch sehr wichtig. Deshalb gehört der Einsatz von Smartboards, Videokonferenzen, die Nutzung der Lernplattform Microsoft Teams u. a. m. bei uns in der modernen pädagogischen Arbeit zu deiner Ausbildung dazu. Außerdem erhältst du Zugang auf die Online-Lernplattformen physioLink, Physiotec und Medplattform®. Damit bieten wir dir eine umfangreiche digitale Bibliothek mit Fachbüchern, Fachzeitschriften, Videos und E-Learning-Modulen an. Mehr dazu findest du unter Präha Digital.
2 zu 3 Modell - Ausbildung in Teilzeit
Bei uns kannst du Arbeit, Privatleben und Ausbildung optimal miteinander verbinden. Du arbeitest 16, maximal 20 Stunden pro Woche in deinem Beruf und verdienst Geld.
Montags, mittwochs und freitags bist du bei uns in der Schule (theoretische und praktische Ausbildung) oder im Praktikum (berufspraktischepraktische Ausbildung).
Das Wochenende nutzt du für alles, was dir sonst noch wichtig ist. So schaffst du die Qualifikation zur Physiotherapeutin/zum Physiotherapeuten ohne große Belastung.
Unser Konzept
Insgesamt umfasst die Ausbildung 1.400 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht und 700 Stunden praktische Ausbildung an Patienten*innen.
Da du später in einem Beruf mit und am Menschen arbeitest, ist es wichtig, dass du die Inhalte während der Ausbildung intensiv praktisch im Unterricht vertiefst und dann sicher anwenden kannst. Daher findet der Unterricht in den Präha Gesundheitsschulen Rheinland in Präsenz vor Ort statt.
Parallel zum theoretischen Unterricht findet praktischer Unterricht statt, in dem die physiotherapeutischen Fertigkeiten vermittelt werden. Diese praktischen Trainingseinheiten orientieren sich unmittelbar am Thema der Unterrichtsgruppe. So ist diese Art der Ausbildung zugleich eine Vorbereitung auf die spätere Berufstätigkeit, wo häufig Probleme selbstständig gelöst werden müssen und in Gruppen interdisziplinär zusammengearbeitet wird.
Die Arbeit mit Patient*innen vertieft deinen Lernerfolg und motiviert dich. Du behandelst im Rahmen der praktischen Ausbildung Patient*innen mit unterschiedlichen Störungsbildern unter fachlicher Supervision.
Während der Ausbildung absolvierst du Praktika in verschiedenen medizinischen Fachgebieten wie Orthopädie, Chirurgie, Inneren Medizin, Pädiatrie, Psychologie, Neurologie und Gynäkologie in physiotherapeutischen Praxen und Kliniken. Die praktische Ausbildung umfasst neben den Hospitationen und eigenen Therapien Übungen zur Befunderhebung und Therapieplanung. Du wirst dabei von Therapeut*innen in der Einrichtung angeleitet und von unserem Dozententeam in diesen Zeiten begleitet, in Sichtstunden supervidiert. Da deine Praktika nur bei Vertragskooperationspartnern von uns stattfinden, wirst du nach gesicherten Regeln und Qualitäten in der Praxis ausgebildet.
Die Inhalte der Ausbildung entsprechen dem deutschen Curriculum für die Ausbildung zum*r Physiotherapeut*in.
Die Präha Gesundheitsschulen bieten zusätzlich ein innovatives, interdisziplinäres Ausbildungskonzept, das weit über die Standards einer berufsfachschulischen Ausbildung hinausgeht. Bei uns wirst du optimal auf die spätere interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsfachberufen vorbereitet. Wenn Ergotherapeut*innen, Physiotherapeut*innen und Bewegungspädagog*innen im Berufsalltag zusammenarbeiten, werden Synergieeffekte genutzt, von denen sowohl Patient*innen als auch Therapeut*innen profitieren. In gemeinsamen Unterrichtsveranstaltungen, Projekten und praktischen Fallarbeiten lernst du, die Schüler*innen der unterschiedlichen Gesundheitsfachberufe kennen. Du entdeckst gemeinsame berufliche Handlungsfelder und wirst für die Vorteile interdisziplinärer Zusammenarbeit sensibilisiert. Für einen sicheren Berufseinstieg erhältst du für Extra-Veranstaltungen fachspezifische Zertifikate.
Um den komplexen Anforderungen im Berufsfeld der Physiotherapie gerecht zu werden, verfolgen wir im Rahmen der Ausbildung sieben Kompetenzstränge.
1. Physiotherapeutische Tätigkeiten:
Du wirst innerhalb deiner Ausbildung im Unterricht darauf vorbereitet, einen Patienten vom ersten bis zum letzten Termin zu begleiten.
2. Berufshaltung:
Innerhalb des Studiums wirst du dabei unterstützt, eine professionelle Haltung gegenüber Patienten sowie Kollegen zu entwickeln.
3. Organisation:
Die Komplexität der physiotherapeutischen Ausbildung setzt ein hohes Maß an eigenverantwortlichem Lernen voraus. Du erhälst durch den Einsatz in diversen Einrichtungen Einblicke in unterschiedliche Organisationsformen.
4. Wissen teilen und forschen:
Von Beginn der Ausbildung/des Studiums an wirst du schrittweise zunehmend befähigt, Informationen in wissenschaftlicher Literatur zu finden, zu bewerten und auf einen konkreten Patientenfall anzuwenden.
5. Zusammen arbeiten:
Im Rahmen von interdisziplinären Unterrichtsveranstaltungen lernst du die Bedeutung von interdisziplinärem Handeln im Gesundheitswesen kennen.
6. Handeln im Sinne der Gesellschaft:
Durch die demographische Entwicklung nimmt die Bedeutung von gesundheitlicher Prävention zu. Du lernst evidenzbasierte Konzepte und deren praktische Umsetzung kennen.
7. Kommunikation:
Du lernst, die unterschiedlichen Mittel der mündlichen und schriftlichen Kommunikation zielgerichtet einzusetzen.
Du stehst bei uns im Mittelpunkt!
Als familiär geführte Schule liegt es uns am Herzen, dass du dein berufliches Ziel erreichst. Dein Erfolg ist auch unser Erfolg. Unser Lehr- und Lernkonzept fördert Lehrende und Lernende gleichermaßen. Wir unterstützen Menschen in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung, fördern Eigenaktivität, Kreativität und soziales Engagement. Eine offene und ansprechend gestaltete Lernumgebung, Begegnungen in gegenseitiger Wertschätzung sind uns wichtig.
Unser Ausbildungsteam ist hoch motiviert. Deine Lehrerinnen und Lehrer bringen unterschiedliche Professionen und Berufserfahrungen in deine Ausbildung ein. Sie begeistern durch Offenheit und Praxisnähe. Sie sehen deine Potenziale, unterstützen, wo du noch Hilfe brauchst und verstehen sich als Mentoren. Dabei fördern und fordern sie dich, damit du deine Stärken voll entfalten kannst. Lernen kann Spaß machen, das spürst du bei uns.
Unsere Vorteile, Dein Nutzen
Unsere
Atmosphäre
Du wirst dich vom ersten Moment an bei uns wohlfühlen
Engagierte Lehrkräfte
Wir fördern dich und unterstützen deinen Lernerfolg
Hoher Praxisanteil
Lernen in der Schule, vertiefen in der Praxis
Ausbildung in Teilzeit
Bequem neben Beruf und Familie vereinbar
Tradition
seit 1993
Wir garantieren Aktualität und ein Höchstmaß an Qualität
Alles im Griff
Kampagne VDP
Unser Team in Kerpen
Fragen & Antworten
Fragen über Fragen – und wir haben die Antworten.
Hier findest du Antworten zu allgemeinen Fragen rund um die Themen Ausbildung, Qualifikationslehrgang und das Berufsbild Physiotherapeut*in.
Die Ausbildung dauert zwei Jahre in Teilzeit und startet alle zwei Jahre am 1. Oktober. Mit dem Qualifikationslehrgang zur Physiotherapeutin/zum Physiotherapeuten werden neben den bekannten passiven Maßnahmen der physikalischen Therapie auch gezielt die körperlichen Aktivitäten der Patient*innen gefördert.
Nach deiner Ausbildung erhältst du die staatliche Anerkennung als Physiotherapeut*in. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, berufsbegleitend einen Bachelorabschluss in „Angewandte Therapiewissenschaften“ zu erwerben – ganz ohne Studiengebühren, denn das Studium findet in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein statt.
Das Beste: Seit Anfang 2021 übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen die kompletten Ausbildungskosten. Du zahlst also kein Schulgeld und kannst dich voll auf deine Ausbildung konzentrieren.
Um mit der Ausbildung starten zu können, brauchst du eine abgeschlossene Berufsausbildung als Masseurin und med. Bademeisterin bzw. Masseur und med. Bademeister. Außerdem musst du ein ärztliches Attest vorlegen, das deine gesundheitliche Eignung bestätigt. Für das begleitende Studium ist die Fachhochschulreife erforderlich.
In der Ausbildung erwartet dich ein spannender Mix aus medizinischem, therapeutischem, bewegungswissenschaftlichem und psychosozialem Wissen. Du lernst zum Beispiel alles über den Aufbau und die Funktion des menschlichen Körpers, typische Krankheitsbilder sowie deren physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten. Auch Fächer wie Trainingslehre, Bewegungslehre, Neurophysiologie und Schmerztherapie gehören dazu. Ergänzt wird das Ganze durch Inhalte zur Gesprächsführung, Pädagogik und Psychologie, damit du deine Patientinnen und Patienten nicht nur körperlich, sondern auch menschlich gut begleiten kannst. In der Praxis übst du verschiedene Behandlungstechniken wie manuelle Therapie, Krankengymnastik, Massagetechniken, Elektrotherapie und Atemtherapie. Dabei nutzt du auch moderne digitale Lernplattformen wie Medplattform®, Office 365 und Microsoft Teams, die dir das Lernen flexibel und zeitgemäß ermöglichen.
Im Berufsleben als Physiotherapeutin arbeitest du ganz nah mit Menschen zusammen – und kein Tag gleicht dem anderen. Du triffst auf Patientinnen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen, Einschränkungen und Lebensgeschichten. Genau das macht deinen Beruf so vielseitig und lebendig.
Du wirst in Kliniken, Reha-Zentren, physiotherapeutischen Praxen oder Pflegeeinrichtungen arbeiten – oder vielleicht sogar im Sportbereich oder in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Manche Physiotherapeut*innen gehen auch in die Selbstständigkeit und eröffnen ihre eigene Praxis. Auch im Bereich der Prävention – also dem Vorbeugen von Beschwerden – kannst du aktiv werden, z. B. mit Kursen für Rückenschule, Haltungstraining oder Entspannung.
Und das Beste: Du siehst, wie deine Arbeit wirkt. Du erlebst Fortschritte hautnah – wenn jemand nach einer OP wieder laufen kann, schmerzfrei wird oder mit neuer Motivation durchstartet. Das gibt deinem Beruf echten Sinn und macht ihn so besonders.
Nach deiner Ausbildung stehen dir viele berufliche Wege offen. Du kannst in Praxen, Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, Schulen, Kindergärten, Seniorenzentren oder psychiatrischen Einrichtungen arbeiten. Vielleicht möchtest du dich auch selbstständig machen oder später unterrichten, forschen oder dich spezialisieren – zum Beispiel in den Bereichen Neurologie, Orthopädie, Sportphysiotherapie oder Pädiatrie. Mit dem Bachelorabschluss kannst du übrigens auch direkt ein weiterführendes Masterstudium dranhängen.
Du wirst in Kliniken, Reha-Zentren, physiotherapeutischen Praxen oder Pflegeeinrichtungen arbeiten – oder vielleicht sogar im Sportbereich oder in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Manche Physiotherapeut*innen gehen auch in die Selbstständigkeit und eröffnen ihre eigene Praxis. Auch im Bereich der Prävention – also dem Vorbeugen von Beschwerden – kannst du aktiv werden, z. B. mit Kursen für Rückenschule, Haltungstraining oder Entspannung.
Und das Beste: Du siehst, wie deine Arbeit wirkt. Du erlebst Fortschritte hautnah – wenn jemand nach einer OP wieder laufen kann, schmerzfrei wird oder mit neuer Motivation durchstartet. Das gibt deinem Beruf echten Sinn und macht ihn so besonders.
Du solltest eine Leidenschaft für die Arbeit mit Menschen mitbringen und ein echtes Interesse an der Förderung der Gesundheit und Mobilität. Ein gutes Maß an Empathie ist wichtig, um auf die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten einzugehen und Vertrauen aufzubauen. Du solltest außerdem ein solides Verständnis für den menschlichen Körper, Anatomie und Bewegungsabläufe haben. Da du oft mit Menschen in unterschiedlichen Altersgruppen und mit verschiedenen Krankheitsbildern arbeitest, sind Geduld, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität unerlässlich. Zudem ist es hilfreich, wenn du ein gewisses Interesse an der stetigen Weiterbildung hast, da sich das Wissen und die Techniken in der Physiotherapie ständig weiterentwickeln. Und nicht zuletzt solltest du natürlich auch körperlich fit und belastbar sein, da der Job oft mit praktischer Arbeit und Bewegung verbunden ist.
Du wirst in Kliniken, Reha-Zentren, physiotherapeutischen Praxen oder Pflegeeinrichtungen arbeiten – oder vielleicht sogar im Sportbereich oder in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Manche Physiotherapeut*innen gehen auch in die Selbstständigkeit und eröffnen ihre eigene Praxis. Auch im Bereich der Prävention – also dem Vorbeugen von Beschwerden – kannst du aktiv werden, z. B. mit Kursen für Rückenschule, Haltungstraining oder Entspannung.
Und das Beste: Du siehst, wie deine Arbeit wirkt. Du erlebst Fortschritte hautnah – wenn jemand nach einer OP wieder laufen kann, schmerzfrei wird oder mit neuer Motivation durchstartet. Das gibt deinem Beruf echten Sinn und macht ihn so besonders.
Starte mit uns durch
Sende uns deine Unterlagen und wir melden uns unverzüglich bei dir!























