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Qualifikationslehrgang zum Physiotherapeut*in in Kerpen bei Köln

In nur 18 Monaten kann nach erfolgreichem Abschluss zum*r staatlich geprüften Masseur*in und medizinischen Bademeister*in mittels Qualifikationslehrgang der Berufsabschluss „Physiotherapeut*in“ erreicht werden. Mit dem Qualifikationslehrgang werden neben den bereits bekannten passiven Maßnahmen der physikalischen Therapie nun die körperlichen Aktivitäten der Patienten angesprochen.

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Du wirst dich vom ersten Moment an bei uns wohlfühlen. Unser ganzes Team ist für dich da

Rainer Breuer, Schulleiter

K U R Z G E F A S S T

  • Dauer der Ausbildung

    18 Monate

  • Abschluss

    staatlich geprüfte*r Physiotherapeut*in

  • Ausbildungsbeginn

    In Planung

  • Standort

    Kerpen (bei Köln)

  • Fördermöglichkeiten

    Das Land NRW erstattet 100 % des Schulgeldes

  • Modernes Lernen

    physioLink und Office 365 für deinen Lernerfolg

Berufliche Möglichkeiten

  • Krankenhäuser
  • Spezialkliniken
  • Freiberufliche Tätigkeit
  • Seniorenstätten
  • Sport- und Rehabilitationszentren
  • Physiotherapiepraxen
  • Präventiver Bereich
  • Sanatorien
  • Behinderteneinrichtungen
  • Selbstständigkeit in eigener Praxis
  • Berufsfachschulen

Ausbildungsinhalte

  • Physiotherapeutische Untersuchungs- und Behandlungstechniken in verschiedenen medizinischen Fachrichtungen
  • Physiologie
  • Biomechanik
  • Trainings- und Bewegungslehre
  • Bewegungserziehung
  • Praktische Ausbildung in Kliniken und Physiotherapiepraxen

Ausbildungsinhalte

Die Praktika finden bei unseren Vertragskooperationspartnern in den verschiedensten Einrichtungen wie Praxen für Physiotherapie, Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, usw. statt. Unsere Lehrer*innen begleiten dich entsprechend ihrer fachlichen Schwerpunkte in den  Praktika und sind Bindeglied zwischen schulischer und praktischer Ausbildung. Dadurch bekommt unsere Ausbildung einen besonders guten Praxisbezug und eine besonders gute Ausbildungsqualität.

Aufnahmevoraussetzungen

  • Berufsurkunde: staal. gepr. Masseur*in und med. Bademeister*in
  • Ärztliches Gesundheitszeugnis
  • Eignungstest und Gespräch

Vorteile

  • Direkte Verknüpfung von theoretischen und praktischen Inhalten
  • Abdeckung beider Berufe in der Physiotherapie
  • Kooperationen mit Hochschulen und vielen Therapieeinrichtungen zur Vertiefung der fachpraktischen Ausbildung

Kosten

18 Monate à 465,00 €, insgesamt 8.370,00 €

Schüler und Schülerinnen an staatlich anerkannten Ausbildungsstätten werden seit dem 1. Januar 2021 durch das Land NRW gefördert. Das Land refinanziert 100 % des Schulgeldes, also 465,00 € monatlich.

Pressemitteilung vollständige Schulgeldfreiheit

Der Eigenleistungsanteil am Schulgeld beträgt damit 0,- €.

Nähere Informationen zum Thema Finanzierung hier

 

Unser Konzept

Kinesiotaping

Präsenzunterricht

Insgesamt umfasst die Ausbildung 1.400 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht und 700 Stunden praktische Ausbildung an Patienten*innen.

Da du später in einem Beruf mit und am Menschen arbeitest, ist es wichtig, dass du die Inhalte während der Ausbildung intensiv praktisch im Unterricht vertiefst und dann sicher anwenden kannst. Daher findet der Unterricht in den Präha Gesundheitsschulen Rheinland in Präsenz vor Ort statt.

Digitaler Unterricht

Der Einsatz von digitalen Medien zur Unterstützung deines Lernerfolgs und zur Einübung späterer Anwendungen in der Berufspraxis ist uns auch sehr wichtig. Deshalb gehört der Einsatz von Smartboards, Videokonferenzen, die Nutzung der Lernplattform Microsoft Teams u. a. m. bei uns in der modernen pädagogischen Arbeit zu deiner Ausbildung dazu. Außerdem erhält du Zugang auf die Online-Lernplattform physioLink. Damit bieten wir dir eine umfangreiche digitale Bibliothek mit Fachbüchern, Fachzeitschriften, Videos und E-Learning-Modulen an.

Mehr dazu findest du unter Präha Digital.

Fertigkeitstraining

Parallel zum theoretischen Unterricht findet praktischer Unterricht statt, in dem die physiotherapeutischen Fertigkeiten vermittelt werden. Diese praktischen Trainingseinheiten orientieren sich unmittelbar am Thema der Unterrichtsgruppe. So ist diese Art der Ausbildung zugleich eine Vorbereitung auf die spätere Berufstätigkeit, wo häufig Probleme selbstständig gelöst werden müssen und in Gruppen interdisziplinär zusammengearbeitet wird.

Berufspraxis ist entscheidend

Die Arbeit mit Patienten*innen vertieft deinen Lernerfolg und motiviert dich. Du behandelst im Rahmen der praktischen Ausbildung Patienten*innen mit unterschiedlichen Störungsbildern unter fachlicher Supervision.

Du machst externe Praktika in verschiedenen Einrichtungen in der Orthopädie, Chirurgie, Inneren Medizin, Pädiatrie, Psychologie, Neurologie und Gynäkologie in physiotherapeutischen Praxen und Kliniken. Die praktische Ausbildung umfasst neben den Hospitationen und eigenen Therapien Übungen zur Befunderhebung und Therapieplanung. Du wirst dabei von Therapeuten*innen in der Einrichtung angeleitet und von unserem Dozententeam in diesen Zeiten begleitet, in Sichtstunden supervidiert. Da deine Praktika nur bei Vertragskooperationspartnern von uns stattfinden, wirst du nach gesicherten Regeln und Qualitäten in der Praxis ausgebildet.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Inhalte der Ausbildung entsprechen dem deutschen Curriculum für die Ausbildung zum*r Physiotherapeut*in. Die Präha bietet zusätzlich ein innovatives, interdisziplinäres Ausbildungskonzept, das weit über die Standards einer berufsfachschulischen Ausbildung hinausgeht.Bei uns wirst du optimal auf die spätere interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsfachberufen vorbereitet.
Wenn Ergotherapeuten*innen, Physiotherapeuten*innen und Motopäden*innen im Berufsalltag zusammenarbeiten, werden Synergieeffekte genutzt, von denen sowohl Patienten*innen als auch Therapeuten*innen profitieren. In gemeinsamen Unterrichtsveranstaltungen, Projekten und praktischen Fallarbeiten lernt ihr, die Schüler*innen der Gesundheitsfachberufe, einander kennen. Ihr entdeckt gemeinsame berufliche Handlungsfelder und werdet für die Vorteile interdisziplinärer Zusammenarbeit sensibilisiert. Für einen sicheren Berufseinstieg erhaltet ihr für Extra-Veranstaltungen fachspezifische Zertifikate.

Um den komplexen Anforderungen im Berufsfeld der Physiotherapie gerecht zu werden, verfolgen wir im Rahmen der Ausbildung sieben Kompetenzstränge.
 
1. Physiotherapeutische Tätigkeiten:
Du wirst innerhalb deiner Ausbildung im Unterricht darauf vorbereitet, einen Patienten vom ersten bis zum letzten Termin zu begleiten.
 
2. Berufshaltung:
Innerhalb des Studiums wirst du dabei unterstützt, eine professionelle Haltung gegenüber Patienten sowie Kollegen zu entwickeln.
 
3. Organisation:
Die Komplexität der ergotherapeutischen Ausbildung setzt ein hohes Maß an eigenverantwortlichem Lernen voraus. Du erhälst durch den Einsatz in diversen Einrichtungen Einblicke in unterschiedliche Organisationsformen.
 
4. Wissen teilen und forschen:
Von Beginn der Ausbildung/des Studiums an wirst du schrittweise zunehmend befähigt, Informationen in wissenschaftlicher Literatur zu finden, zu bewerten und auf einen konkreten Patientenfall anzuwenden.
 
5. Zusammen arbeiten:
Im Rahmen von interdisziplinären Unterrichtsveranstaltungen lernst du die Bedeutung von interdisziplinärem Handeln im Gesundheitswesen kennen.
 
6. Handeln im Sinne der Gesellschaft:
Durch die demographische Entwicklung nimmt die Bedeutung von gesundheitlicher Prävention zu. Du lernst
evidenzbasierte Konzepte und deren praktische Umsetzung kennen.
 
7. Kommunikation:
Du lernst, die unterschiedlichen Mittel der mündlichen und schriftlichen Kommunikation zielgerichtet einzusetzen.

Lerne uns kennen und werde ein Teil unseres Teams!

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Infomaterial

Flyer

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Was es sonst noch bei uns gibt

Massage

Klicke hier und gelange zur Ausbildung zum*r Masseur*in und med. Bademeister*in

Gymnastik

Klicke hier und gelange zur Ausbildung zum*r Gymnastiklehrer*in

Physiotherapie (Anpassung)

Klicke hier und gelange zum Anpassungslehrgang

Unser Team

Rainer Breuer

Schulleiter

Ralf Notarius

stellv. Schulleiter

Bettina Heimann

Tim Jaspers

Jaqueline Höner

Anja Kemmler

Ulrich Herbeck

Britta Metternich

Maximilian Melcher

Andrea Notarius

Anke Schwebel

Luca Krings

Nina Wyes

Anya Debey

Sandra Geffers

FAQ

Physiotherapeuten lernen jeden Tag neue Menschen aller Altersgruppen und deren Beschwerden kennen.
Die Krankheits- und Beschwerdebilder, mit denen du es zu tun bekommst, sind sehr unterschiedlich. Du wirst jeden Muskel, jedes Gelenk und jeden Knochen im menschlichen Körper kennenlernen. Die Krankheitsbilder kommen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen der Medizin. Deshalb werden in der Berufsausbildung die Bereiche Orthopädie, Chirurgie, Innere Medizin, Pädiatrie, Gynäkologie und Neurologie ausführlich behandelt.
Ob Spitzensportler oder untrainiert; jedes Beschwerdebild ist individuell und du findest die richtige Bewegungstherapie.

Physiotherapeuten*innen arbeiten selbstständig oder angestellt, weitgehend selbstbestimmt und verantwortungsvoll. Nach einem Gespräch und einer gründlichen Untersuchung erstellst du in Abstimmung mit Ärzten und anderen Therapeuten einen Therapieplan.

Dabei hast du viele Möglichkeiten. Neben verschiedenen Übungen zum Muskelaufbau oder zur Mobilisation arbeitest du auch mit Massagen, Wärme oder Ultraschall in der physikalischen Therapie.

Da die Therapie bei dir von begrenzter Dauer ist, sollte eine dauerhafte Verhaltensänderung herbeigeführt werden. Das ist eine deiner wichtigsten Aufgaben. Deshalb bieten viele Praxen auch Präventionskurse an.

Neben dem Interesse an medizinischen, pädagogischen und biologischen Themen solltest Du unbedingt Kommunikationsstärke und jede Menge Einfühlungsvermögen mitbringen. Es gilt nicht nur die Befindlichkeiten der Patienten*innen zu erkennen und zu beachten, sondern diese auch zu motivieren.

Körperliche und seelische Belastbarkeit sind die Grundvoraussetzung für diesen Beruf. Weiterhin solltest du  Begeisterung für Bewegung und Gesundheit mitbringen.

Studium und Ausbildung clever kombinieren!

Wer bereits das (Fach)Abi hat kann bei uns bereits ausbildungsbegleitend einen akademischen Grad mit Bereich Prävention und Rehabilitation sogleich oder später berufsbegleitend draufsatteln. Dazu bieten wir in Kooperation mit der Dresden International University in Kerpen den Bachelor of Science Präventions-, Therapie- und Rehabilitationswissenschaften an. Der Fokus liegt auf einer Vertiefung der bewegungswissenschaftlichen Lehre in Kombination mit ökonomischen Kenntnissen. Das erweitert die praktischen Tätigkeiten im therapeutischen Berufsfeld und qualifiziert für Tätigkeiten auf Management Ebene.

Die Absolventen*innen der Präha Kerpen können auch noch den Bachelor of Science „Angewandte Therapiewissenschaften“ nach dem Staatsexamen berufsbegleitend in Krefeld studieren. Der Studiengang „Angewandte Therapiewissenschaften„, der in Kooperation mit der staatlichen Hochschule Niederrhein (Krefeld) angeboten wird, bietet grundlegendes Fachwissen in den Bereichen Management und Fachwissenschaften und befähigt gezielt für Führungstätigkeiten im Berufsfeld. Es fallen keine Studiengebühren an.