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Mit freundlicher Unterstützung des
Rotary Rhein-Erft

Einblicke in Berufe des Gesundheitswesens

Einblicke in Berufe des Gesundheitswesens

Medizinische Ausbildungsberufe

Egal mit welchem Schulabschluss oder in welchem Lebensabschnitt, es gibt vielseitige Möglichkeiten im Gesundheitswesen seinen Beruf und seine Erfüllung zu finden. Von Medizin bis Pharmazie über Physiotherapie bis Kosmetik erzählen Menschen aus ihrem Berufsalltag.

Dazu haben wir Fachleute aus der Branche eingeladen, die dir lebensnah und aus erster Hand etwas über ihren Berufsalltag, ihre Erfahrungen und was ihren Beruf so einzigartig macht berichten. Natürlich werden auch Fragen rund um die Themen Ausbildung/Studium und Bewerbung beantwortet.

Dabei erhalten wir freundliche Unterstützung vom Rotary Club Rhein-Erft.

Darüber kannst du dich informieren!

  • Arzt/Ärztin

    Humanmediziner*innen untersuchen Patienten, erheben Befunde und diagnostizieren Krankheiten. Sie führen Vorsorgeuntersuchungen und medizinische Behandlungen durch, legen Therapien und Maßnahmen fest und dokumentieren Diagnosen sowie Behandlungsverläufe. Außerdem beraten sie Patienten über Möglichkeiten, Erkrankungen bzw. Schädigungen des Körpers vorzubeugen.

  • Ergotherapeut*in

    Ergotherapeut*innen beraten, behandeln und fördern Patienten jeden Alters, die durch eine physische oder psychische Erkrankung, durch eine Behinderung oder durch eine Entwicklungsverzögerung in ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigt bzw. von Einschränkungen bedroht sind. Sie erarbeiten individuelle Behandlungspläne und führen Therapien sowie Maßnahmen der Prävention durch.

  • Ernährung und Psychologie

    Lucia Keller ist Beraterin und Health Coach. Für sie ist die ganzheitliche Betrachtung auf das Thema Gesundheit der Schlüssel für alle Lebensbereiche. Das bedeutet nicht nur das Vermeiden von Krankheiten, sondern vielmehr, Seele, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Ernährungsberatung, Life Coaching und Psychosomatische Beratung sind ihre Fachgebiete.

  • Gymnastiklehrer*in

    Gymnastiklehrer*innen arbeiten als Sport- und Bewegungspädagog*innen. Sie sind pädagogisch, psychologisch und medizinisch ausgebildet. Sie verfügen über die Fähigkeit, ihre Freude an Bewegung auf andere zu übertragen. Sie motivieren, leiten an und leisten auf diese Art einen wichtigen Anteil in der Prävention an der Vorbeugung von Krankheiten oder in der Rehabilitation an der Genesung von Krankheiten.

  • Kosmetiker*in

    Im beruflichen Alltag begegnen Kosmetiker*innen anspruchsvollen Kunden und Kundinnen, die Schönheitspflege auf hohem Niveau erwarten. Dementsprechend sensibel und sorgfältig ist die Vorgehensweise bei der Beratung und der Behandlung. Wer sich gern mit neuen Trends auseinandersetzt, kommunikationsstark und einfühlsam ist, bringt gute Voraussetzungen für diesen Beruf mit.

  • Logopäd*in

    Menschen aller Altersgruppen, die unter Kommunikationsstörungen leiden, werden von Logopäd*innen behandelt. Die therapeutische Tätigkeit beinhaltet Diagnostik, Therapie und Beratung der Patient*innen bei allen Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme, des Sprechflusses, des Schluckens sowie bei Störungen des Gehörs. Auf Basis einer ärztlichen Verordnung werden dann therapeutische Maßnahmen angewendet.

  • Masseur*in

    Medizinische Masseure*innen sind Gesundheitsexperten*innen und behandeln Menschen mittels verschiedener Massagetherapien und anderer physikalischer Behandlungsmethoden. Ob in Begleitung von Sportlern, unterstützend bei Leistungsoptimierung oder Verletzungsprophylaxe, im medizinischen und klinischen oder im breitgefächerten Wellnessbereich.

  • Pflegefachfrau/-mann

    Pflegefachfrauen und -männer betreuen und versorgen Menschen in allen Versorgungsbereichen der Pflege (Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege). Außerdem führen sie ärztliche Anordnungen durch, assistieren bei ärztlichen Maßnahmen, dokumentieren Patientendaten und wirken bei der Qualitätssicherung mit. Der Alltag in diesem Beruf gestaltet sich daher sehr abwechslungsreich.

  • Physiotherapeut*in

    Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten behandeln vor allem Menschen, deren körperliche Bewegungsmöglichkeiten altersbedingt oder aufgrund einer Krankheit, Verletzung oder Behinderung eingeschränkt sind. Als medizinisch und bewegungstherapeutisch bestens ausgebildete Fachkräfte arbeiten sie mit Ärzten und anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen in der Prävention und Rehabilitation zusammen.

  • Zahnarzt/Zahnärztin

    Ob Prophylaxen, Zahnreinigungen oder Wurzelbehandlungen - jeden Tag erwarten Zahnärzte/Zahnärztinnen die unterschiedlichsten Herausforderungen. Im Zahnmedizin Studium lernen sie verschiedene Krankheitsbilder im Mund- und Kieferbereich kenne, wie Paradontitis oder Fehlstellungen des Gebisses. Ziel des Studiums ist es, diesen Erkrankungen vorzubeugen, sie erkennen und behandeln zu können.

Humanmediziner*innen untersuchen Patienten, erheben Befunde und diagnostizieren Krankheiten. Sie führen Vorsorgeuntersuchungen und medizinische Behandlungen durch, legen Therapien und Maßnahmen fest und dokumentieren Diagnosen sowie Behandlungsverläufe. Außerdem beraten sie Patienten über Möglichkeiten, Erkrankungen bzw. Schädigungen des Körpers vorzubeugen.

Ergotherapeut*innen beraten, behandeln und fördern Patienten jeden Alters, die durch eine physische oder psychische Erkrankung, durch eine Behinderung oder durch eine Entwicklungsverzögerung in ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigt bzw. von Einschränkungen bedroht sind. Sie erarbeiten individuelle Behandlungspläne und führen Therapien sowie Maßnahmen der Prävention durch.

Ernährungspsychologie befaßt sich mit der Untersuchung und Beeinflussung erwünschten und gestörten ernährungsbezogenen Verhaltens von Individuen, Gruppen oder der gesamten Bevölkerung. Im Mittelpunkt steht die Analyse von Beweggründen für das Essen und Trinken, wie z.B. Gewohnheiten, Einstellungen und Werthaltungen.

Gymnastiklehrer*innen arbeiten als Sport- und Bewegungspädagog*innen. Sie sind pädagogisch, psychologisch und medizinisch ausgebildet. Sie verfügen über die Fähigkeit, ihre Freude an Bewegung auf andere zu übertragen. Sie motivieren, leiten an und leisten auf diese Art einen wichtigen Anteil in der Prävention an der Vorbeugung von Krankheiten oder in der Rehabilitation an der Genesung von Krankheiten.

Im beruflichen Alltag begegnen Kosmetiker*innen anspruchsvollen Kunden und Kundinnen, die Schönheitspflege auf hohem Niveau erwarten. Dementsprechend sensibel und sorgfältig ist die Vorgehensweise bei der Beratung und der Behandlung. Wer sich gern mit neuen Trends auseinandersetzt, kommunikationsstark und einfühlsam ist, bringt gute Voraussetzungen für diesen Beruf mit.

Menschen aller Altersgruppen, die unter Kommunikationsstörungen leiden, werden von Logopäd*innen behandelt. Die therapeutische Tätigkeit beinhaltet Diagnostik, Therapie und Beratung der Patient*innen bei allen Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme, des Sprechflusses, des Schluckens sowie bei Störungen des Gehörs. Auf Basis einer ärztlichen Verordnung werden dann therapeutische Maßnahmen angewendet.

Medizinische Masseure*innen sind Gesundheitsexperten*innen und sehr gefragt. Ob in Begleitung von Sportlern, unterstützend bei Leistungsoptimierung oder Verletzungsprophylaxe, im medizinischen und klinischen Bereich, der Arbeit mit Menschen und deren Erkrankungen oder im breitgefächerten Bereich der Wellnessbehandlungen.

Pflegefachfrauen und -männer betreuen und versorgen Menschen in allen Versorgungsbereichen der Pflege (Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege). Außerdem führen sie ärztliche Anordnungen durch, assistieren bei ärztlichen Maßnahmen, dokumentieren Patientendaten und wirken bei der Qualitätssicherung mit. Der Alltag in diesem Beruf gestaltet sich daher sehr abwechslungsreich.

Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten behandeln vor allem Menschen, deren körperliche Bewegungsmöglichkeiten altersbedingt oder aufgrund einer Krankheit, Verletzung oder Behinderung eingeschränkt sind. Als medizinisch und bewegungstherapeutisch bestens ausgebildete Fachkräfte arbeiten sie mit Ärzten und anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen in der Prävention und Rehabilitation zusammen.

Ob Prophylaxen, Zahnreinigungen oder Wurzelbehandlungen - jeden Tag erwarten Zahnärzte/Zahnärztinnen die unterschiedlichsten Herausforderungen. Im Zahnmedizin Studium lernen sie verschiedene Krankheitsbilder im Mund- und Kieferbereich kenne, wie Paradontitis oder Fehlstellungen des Gebisses. Ziel des Studiums ist es, diesen Erkrankungen vorzubeugen, sie erkennen und behandeln zu können.

Hier findest du uns

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Präha
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