Präha-Bildungsgruppe setzt Zeichen für die Zukunft

Veröffentlicht am März 09, 2017 Veröffentlicht in Präha Bildungsgruppe

Die Strahlkraft der Präha-Bildungsgruppe für die Bildungs-Zukunft stärken – das ist der Auftrag, den sich diese große Bildungseinrichtung gegeben hat.

„Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen, ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“ Unter diesem Motto (nach Gerald Hüther) startete die Präha-Bildungsgruppe auf Initiative der Geschäftsführer Petra Witt und Peter Susat eine Qualitäts-Zukunfts-Offensive im Bildungssektor der Gesundheitsberufe.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen – Geschäftsführung, die Lehrer, die Dozenten und Mitarbeiter/innen der Verwaltung aller Teileinrichtungen – konnten sich in verschiedenen Zukunfts-Werkstätten aktiv und gemeinschaftlich an der Zukunftsentwicklung und somit am modernen Bildungsmanagement beteiligen und engagieren.

Getreu der Überzeugung: Eine systematische Organisationsentwicklung und kontinuierliche Verbesserungsprozesse machen Potenziale sichtbar und nutzbar, verbunden mit dem Ziel, die Präha-Bildungsgruppe effektiv, effizient und lösungsorientiert für die Zukunft – und somit nach innen und außen adäquat aufzustellen.

In ersten Strategie- und Ideen-Werkstätten unter begleitender Moderation von Josef Quester wurden an den Standorten Düsseldorf und Kerpen der aktuelle Status analysiert, Möglichkeits-Optionen entwickelt, Ziele definiert, konkrete Werkzeuge erarbeitet um hilfreiche und nützliche Entwicklungen und Veränderungen in das System der Präha zu integrieren.

Im Zentrum standen unter der Perspektive Verbesserungspotentiale in den Bereichen Positionierung, Profilierung, Inszenierung zu entdecken, strategisch relevante Themen: Kundenorientierung, Schüler- und Mitarbeiterzufriedenheit, Leistungsoptimierung, Interdisziplinarität der Ausbildungsgänge, Unternehmenskultur, Bildungspolitik. Und schließlich ging es ebenso darum, die eigene Identität und die eigene Position wirkungsvoll auf dem Bildungsmarkt zu präsentieren.

Als Zwischenfazit kann nun bereits festgehalten werden: Ein äußerst gelungener Schritt in die zukunftsorientierte Richtung. Petra Witt (Geschäftsführerin): „ Wir sind auf dem richtigen Weg – unserem Leitbild verpflichtet – die bestmögliche Betreuung unserer Kunden zu stärken und die Wertschätzung der Schüler und Mitarbeiter, der Betriebe, der Kammern, der Bezirksregierungen und der Gemeindeverwaltungen weiterhin optimal zu pflegen.

Und schließlich konnten alle Akteure der Zukunfts-Werkstätten – neben der Wertschätzung der erzielten sachlichen Ergebnisse – bestätigen: Das Gemeinschaftsgefühl ist noch mehr gefestigt und gestärkt.
Dem Qualitätsmanagement verpflichtet ist sicher: Die Entwicklungsprozesse mit der Beteiligung aller werden in der Präha-Bildungsgruppe fortgesetzt.